Ich habe kürzlich eine Erfahrung gemacht, die mich ziemlich nachdenklich gestimmt hat, und würde sie gerne zur Diskussion stellen.
Ich habe eine maßgefertigte Sexpuppe bestellt. Nach Erhalt der Ware musste ich jedoch feststellen, dass das Produkt in mehreren Punkten nicht meinen Erwartungen entsprach – weder optisch noch vom Gesamteindruck her. Es war schlicht nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.
Daraufhin kontaktierte ich den Verkäufer, um eine Rückgabe zu veranlassen. Im Verlauf der Kommunikation wurde die Rückgabe jedoch immer wieder verzögert. Als Begründung wurden unter anderem Transportprobleme, die besondere Beschaffenheit des Produkts oder hohe Kosten angeführt. Statt eine klare Lösung für die Rücksendung anzubieten, versuchte der Verkäufer eher, mich durch Teilerstattungen, Zubehör oder andere Kompensationen dazu zu bewegen, die Sexpuppe zu behalten.
Das wirft für mich einige Fragen auf:
Warum scheint die Rückgabe von Sexpuppen generell so kompliziert zu sein?
Handelt es sich dabei um eine gängige Praxis in dieser Branche oder lediglich um einen Einzelfall?
Mich würde sehr interessieren, ob andere Käufer ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wie sie damit umgegangen sind.