Vor Kurzem gab es hier eine Diskussion darüber, ob Justizvollzugsanstalten unter bestimmten Umständen den Besitz von Sexpuppen erlauben sollten. Unabhängig davon, wie man zu diesem Thema steht, hat mich die Debatte auf einen anderen Gedanken gebracht.
Wie wäre es mit Hotels?
Immer mehr Hotels bieten ihren Gästen individuelle Zusatzleistungen an, die freiwillig gebucht werden können. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Hotels künftig auch die Möglichkeit anbieten sollten, eine Sexpuppe für die Dauer des Aufenthalts bereitzustellen – selbstverständlich ausschließlich auf freiwilliger Basis und nur für interessierte Gäste.
Befürworter könnten argumentieren, dass dies eine weitere Form personalisierter Serviceleistungen darstellt. Kritiker würden möglicherweise Fragen zu Hygiene, Image oder organisatorischem Aufwand aufwerfen.
Mich interessiert daher Ihre Meinung:
Sollten Hotels ihren Gästen die freiwillige Nutzung von Sexpuppen als zusätzliche Dienstleistung anbieten können, oder wäre dies Ihrer Ansicht nach keine passende Entwicklung für die Hotellerie?
Ich bin gespannt auf Ihre Sichtweise und die Argumente auf beiden Seiten.