Ich kenne dieses Gefühl tatsächlich. Am Anfang habe ich auch gedacht, dass ich vielleicht zu viel Interesse an verschiedenen Sexpuppen entwickle, weil mich jedes neue Design und jeder andere Stil irgendwie neugierig gemacht hat.
Mit der Zeit habe ich aber verstanden, dass es ähnlich wie bei anderen Sammelleidenschaften ist. Manche Menschen sammeln Uhren, Modelle, Kunst oder technische Geräte – bei mir war es eben die Vielfalt der Charaktere und Designs, die mich interessiert hat.
Für mich ist der entscheidende Punkt nicht die Anzahl der Puppen, sondern die Kontrolle darüber. Solange ich meine Entscheidungen bewusst treffe, mein Budget im Blick behalte und die Puppen wirklich wertschätze, sehe ich darin kein Problem.
Ich glaube, viele Menschen verwechseln eine starke Leidenschaft schnell mit etwas Negativem. Entscheidend ist meiner Meinung nach, ob das Hobby das eigene Leben bereichert oder ob man das Gefühl hat, keine Kontrolle mehr darüber zu haben.