Als ich angefangen habe, mich mit dem Kauf einer Liebespuppe zu beschäftigen, habe ich – wie wahrscheinlich viele andere auch – zuerst auf die üblichen Dinge geachtet: Größe, Gewicht, Körperform, Material und natürlich das Aussehen.
Über einen Punkt habe ich mir dagegen kaum Gedanken gemacht: Wo soll die Puppe eigentlich hin, und wie bekomme ich sie dorthin?
Erst beim genaueren Nachdenken wurde mir klar, dass die angegebenen Maße allein nicht viel über die Alltagstauglichkeit aussagen. Eine Puppe kann beispielsweise problemlos in einen Raum passen, aber der Weg dorthin kann trotzdem schwierig sein. Türen, enge Flure, Treppen oder ein kleiner Aufzug können plötzlich eine viel größere Rolle spielen als erwartet.
Auch die Aufbewahrung selbst ist eine Frage für sich. Passt sie wirklich in den vorgesehenen Schrank oder Stauraum? Ist es sinnvoller, sie dort dauerhaft aufzubewahren oder den Platz für eine einfachere Handhabung frei zu halten?
Deshalb würde mich vor dem Kauf wirklich interessieren:
Welche Erfahrungen habt ihr mit der Aufbewahrung und dem Transport eurer Liebespuppe gemacht? Gab es etwas, das ihr vor dem Kauf völlig unterschätzt habt?
Für mich ist jedenfalls klar geworden: Die Produktmaße zeigen, wie groß eine Liebespuppe ist – aber nicht unbedingt, wie viel Platz sie im echten Alltag tatsächlich braucht.